Querschnittanatomie zur Computertomographie [electronic resource] : Eine Einführung mit ausgewählten Schnitten aus dem Kopf-, Hals-, Brust- und Beckenbereich Ein Lernprogramm /

Die vorliegende Arbeit soll die Grundlagen der Computertomographie erklären und die Orientierung an ausgewählten, für die Praxis wichtigen Körperquerschnit­ ten durch Selbststudium ermöglichen. Folgende Lernziele werden aufgestellt: 1. Verstehen des Prinzips der Computertomographie (CT), 2. Studium der Querschnittanatomie anhand von ausgewählten Schnitten des Kopf-, Hals- und Rumpfgebietes, 3. Orientierung an CT-Bildern mit Hilfe von entsprechenden anatomischen Präparaten. In der Querschnittanatomie werden die Studierenden der Medizin v. a. aus Zeit­ gründen nicht unterrichtet. Mit der Einführung der Computertomographie hat die Querschnittanatomie an Wichtigkeit stark zugenommen. Das liegt daran, daß die Querschnittanatomie die Grundlage für das Verstehen und Interpretieren von CT-Bildern darstellt. So entstand im Unterrichtswesen das Bedürfnis, den Studierenden der Medizin Quer­ schnittanatomie und Computertomographie zugänglich zu machen. Die meisten Lehrbücher über Querschnittanatomie bzw. Computertomographie sind einerseits an Kliniker gerichtet, andererseits von der Materie her sehr umfangreich. Mit dieser Arbeit sollen die Leser ein kurzes, leicht verständliches und übersichtliches Mate­ rial für das Selbststudium der Querschnittanatomie und Computertomographie erhalten. Ein Lernprogramm in eben dieser vorgelegten Form wurde für das Selbststudium als am besten geeignet angesehen. Am Anfang der Arbeit wird das Prinzip der Computertomographie auf einfache und übersichtliche Weise erklärt. Bei den anatomischen Querschnitten wurde die optimale Anzahl der benötigten Schnitte so festgelegt, daß noch eine repräsentative Übersicht über die einzelnen Körper­ regionen ermöglicht wird. Dieses Ziel konnte mit 10 Querschnitten im Kopfbe­ reich, 2 Querschnitten im Halsbereich, 3 Querschnitten im Brustbereich, 3 Quer­ schnitten im Bauchbereich und 3 Querschnitten im Beckenbereich erreicht werden. Im Beckenbereich wurden beide Geschlechter berücksichtigt.

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Main Authors: Farkas, Michael L. author., SpringerLink (Online service)
Format: Texto biblioteca
Language:ger
Published: Berlin, Heidelberg : Springer Berlin Heidelberg : Imprint: Springer, 1986
Subjects:Medicine., Human anatomy., Radiology., Medicine & Public Health., Imaging / Radiology., Anatomy.,
Online Access:http://dx.doi.org/10.1007/978-3-662-09651-2
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Querschnittanatomie zur Computertomographie [electronic resource] : Eine Einführung mit ausgewählten Schnitten aus dem Kopf-, Hals-, Brust- und Beckenbereich Ein Lernprogramm /
description Die vorliegende Arbeit soll die Grundlagen der Computertomographie erklären und die Orientierung an ausgewählten, für die Praxis wichtigen Körperquerschnit­ ten durch Selbststudium ermöglichen. Folgende Lernziele werden aufgestellt: 1. Verstehen des Prinzips der Computertomographie (CT), 2. Studium der Querschnittanatomie anhand von ausgewählten Schnitten des Kopf-, Hals- und Rumpfgebietes, 3. Orientierung an CT-Bildern mit Hilfe von entsprechenden anatomischen Präparaten. In der Querschnittanatomie werden die Studierenden der Medizin v. a. aus Zeit­ gründen nicht unterrichtet. Mit der Einführung der Computertomographie hat die Querschnittanatomie an Wichtigkeit stark zugenommen. Das liegt daran, daß die Querschnittanatomie die Grundlage für das Verstehen und Interpretieren von CT-Bildern darstellt. So entstand im Unterrichtswesen das Bedürfnis, den Studierenden der Medizin Quer­ schnittanatomie und Computertomographie zugänglich zu machen. Die meisten Lehrbücher über Querschnittanatomie bzw. Computertomographie sind einerseits an Kliniker gerichtet, andererseits von der Materie her sehr umfangreich. Mit dieser Arbeit sollen die Leser ein kurzes, leicht verständliches und übersichtliches Mate­ rial für das Selbststudium der Querschnittanatomie und Computertomographie erhalten. Ein Lernprogramm in eben dieser vorgelegten Form wurde für das Selbststudium als am besten geeignet angesehen. Am Anfang der Arbeit wird das Prinzip der Computertomographie auf einfache und übersichtliche Weise erklärt. Bei den anatomischen Querschnitten wurde die optimale Anzahl der benötigten Schnitte so festgelegt, daß noch eine repräsentative Übersicht über die einzelnen Körper­ regionen ermöglicht wird. Dieses Ziel konnte mit 10 Querschnitten im Kopfbe­ reich, 2 Querschnitten im Halsbereich, 3 Querschnitten im Brustbereich, 3 Quer­ schnitten im Bauchbereich und 3 Querschnitten im Beckenbereich erreicht werden. Im Beckenbereich wurden beide Geschlechter berücksichtigt.
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